user_mobilelogo

 

 

 

Unser Konzept

Konzeptbausteine

Unser Antrieb ist es, die gesellschaftlichen Leitlinien

und Zielvorstellungen, wie sie sich in den

MDGs bzw. den SDGs widerspiegeln, durch konkrete

Innovationsprozesse mit Leben zu füllen.

 

Wir glauben daran, dass gesellschaftliche Veränderung

am besten gelingt, wenn die unterschiedlichen

gesellschaftlichen Kräfte nicht gegeneinander, sondern in

produktiver Ergänzung und Bereicherung zueinander

interagieren. Und wir glauben, dass grundsätzlich alles

Wissen bereits im System vorhanden ist, um die
Veränderung zu bewirken.

 

30 Stunden, 4 Großstädte, 2 Landkreise
und unzählige Themen

Über unsere Leistungen und Maßnahmen streben wir an,
eine systematische und verlässliche Vernetzungs

-Struktur in der Region etablieren zu helfen, die

 

1)

an den Interessen und Sichtweisen der

lokalen Akteure ansetzt, und die

übergeordneten Diskurse aufgreift, und die

2)

auf den bereits vielfältig vorhandenen

Netzwerken in der Region ansetzt, und

diese durch Transparenz für mehr Akteure

nutzbar macht, neue Netzwerke entstehen

lässt und immer wieder neue Akteure

einbeziehen kann.

 

Interviews und Strukturdatenanalyse

Durch eine Strukturdatenanalyse (mit Hilfe vorhandener

Daten zur Bevölkerungs-, Sozial -und Altersstruktur,
Pendlerströme, usw.) sowie qualitative Interviews

nehmen wir die aktuelle Ausgangslage vor Ort in
den Blick.

Hierzu befragen wir Schlüsselakteure, was im Hinblick

auf eine zukunftsfähige und gerechte Entwicklung
(weltweit und in der eigenen Gesellschaft) bereits
gut läuft und was konkret noch getan werden kann.

Ziel ist somit, in einem partizipativen Prozess die
Bedürfnisse und Zukunftsvisionen in den bergischen

Städten und Landkreisen bekannter zu machen.

Ideepapier 400 252 mini

Entwicklung von Handlungsempfehlungen

Die Ergebnisse aus dem Workshop fließen in

die Entwicklung lokaler Handlungsempfehlungen ein.
Sie bilden den Abschluss der Situations- und
Ressourcenanalyse, die anschließend auf dieser

Website veröffentlicht wird.

Zusammenführung der lokalen Prozesse in einer
Regionalkonferenz

Um die lokalen Entwicklungen im Bergischen

Land regelmäßig zusammenzuführen und

gemeinsame Anliegen herauszuarbeiten, wollen wir

eine regionale Vernetzungskonferenz anbieten.

Sie bietet die Möglichkeit übergeordnete Akteure und

Aktivitäten weltweit sowie auf EU-, Bundes- und NRW-

Ebene in die Region zu holen (Was läuft da?
Was hat das mit uns zu tun?).

Hier gilt es auch, die gewachsenen transnationalen

Beziehungen der Region zu nutzen und in die

Vernetzung einzubeziehen: die verschiedenen

Städtepartnerschaften genauso wie die vielfältigen

Beziehungen der Vereine und Initiativen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Arbeitsansatz ist deshalb, in fragender
und lernender Grundhaltung Beziehungen
herzustellen, gegenseitiges Vertrauen zu stiften
und so soziale Innovation zu ermöglichen. Im
Rahmen der Regionalstelle ist uns wichtig, Angebote
und Kampagnen, Informationen und Materialien rund
um das Thema gerechte und nachhaltige Entwicklung
in die Region zu holen und im Landesnetzwerk
bergische Interessen und Sichtweisen einzubringen.

 

 

 

Ideeloading 400 400 trans mini

Kick-Off Veranstaltungen

Wir möchten Sie mit Ihrem Anliegen kennen

lernen. Deshalb kommen wir gerne zu Ihnen,

informieren über die Arbeit der Regionalstelle

und loten mit Ihnen Anknüpfungspunkte der

Zusammenarbeit aus.

Wir nennen das Kick-offVeranstaltungen, weil
wir hoffen, so nach und nach in jeder der bergischen
Städte und Landkreise die interessierten Akteure

kennenzulernen.
Wir nutzen die Gelegenheit, um Fragen zu klären

und ein Verständnis über gemeinsame Ziele sowie

die weitere Zusammenarbeit zu entwickeln.

 

Workshop: Ergebnisse, Fachinputs,
Erfahrungsberichte

Die Ergebnisse der Strukturdatenanalyse und

der Interviewstudie werden in Workshops vorgestellt

und Ideen weiterentwickelt.

Fachinputs greifen diese auf und informieren über aktuelle
Entwicklungen und Wechselwirkungen auf Welt-, Bundes-,
und NRW-Ebene.

Kernfragen können sein: Was haben die 2030 Agenda
für nachhaltige Entwicklung, die Eine-Welt-Strategie und

die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Nordrhein-
Westfalen mit Ihrer Kommune oder dem Landkreis zu tun?

Was für Erfahrungen und gute Beispiele können Sie als
Teilnehmende nennen?

Lokale Vernetzungskonferenzen

Im Rahmen einer gemeinsamen Konferenz laden wir

dazu ein, die Handlungsoptionen zu ergänzen und
weitere Impulse aufzugreifen.
Ziel ist es, konkrete Vereinbarungen unter den

Teilnehmenden zu treffen. Dabei laden wir Interessierte
dazu ein, regelmäßig tagende lokale Initiativkreise zur
Umsetzung der Vereinbarungen und Handlungsoptionen zu

etablieren. Es wird zudem ein Netzwerk-Verteiler aufgebaut.
Jede(r) unterschreibt, ob er/sie in den Verteiler aufgenommen
werden will.

Bildung aus Intiativkreisen

In Initiativkreisen lassen sich Erfahrungsberichte
austauschen und Fortschritte bewerten.
Wie gehen die Umsetzungen voran? Welche Hürden
tauchen auf? Wie können sie gelöst werden?
Was fehlt zum Gelingen? Über die Ergebnisse

aus den 3 Initiativkreissitzungen wird hier
regelmäßig berichtet.