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MiGlobe berät und begleitet Kommunen in Nordrhein-Westfalen, welche die interkulturelle
Öffnung ihrer kommunalen Entwicklungspolitik weiterbringen möchten.

 



 

 

 

Über MiGlobe stellen in der Entwicklungs-

politik erfahrene migrantische Akteure
Kommunen ihre Vorerfahrungen und Sicht-
weisen zur Verfügung, um folgende über-
geordnete Frage zu bearbeiten:

 

„Was kann die Kommune konkret tun,
um eine
interkulturelle Öffnung in der
kommunalen
Entwicklungspolitik
voranzutreiben?“

 

MiGlobe bietet Ihnen also vor allem ein
bedarfsorientiertes Gesprächsangebot
zur Entwicklung von konkreten

Handlungsoptionen, um die Beteiligungs-
chancen für Menschen mit

  • Migrationshintergrund zu mehren,
  • die Qualität kommunaler Entwicklungspolitik
    durch die Perspektiven und Expertisen von
    Menschen mit Migrationshintergrund zu erhöhen,
  • die Wertschätzung für die gesellschaftlichen
    Verdienste von Menschen mit

 

Migrationshintergrund zu steigern und die
gesamtgesellschaftlichen Chancen zu

verdeutlichen, die durch interkulturelle

Öffnungsprozesse entstehen.

 

Mitmachen 700 482 mini

 

 

 

 HandyMikro 400 267 mini

 


Lösungen entstehen im Dialog:
Zwischen der Kommune
und MiGlobe werden passgenaue Antworten und handfeste
Handlungsoptionenfür die Situation vor Ort entwickelt.
Ausgangspunkt ist immer die tatsächliche Situation vor Ort.
Das Angebot von MiGlobe richtet sich an die verfasste Kommune:

Ab sofort können Kommunen zur Beratung und
Begleitung der interkulturellen Ausrichtung ihrer
Entwicklungspolitik MiGlobe anfragen.
Dieser Service ist für die Kommune kostenlos.


Die Honorierung der Beratung erfolgt direkt über die
Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) der
Engagement Global gGmbH (mit Mitteln des BMZ).

 

Kommunen wenden sich bitte entweder an uns
(das Forum für soziale Innovation) um
gemeinsam Ideen zu möglichen Einsätzen des Pools in
Ihrer Kommune zu entwicklen.
Weitere Informationen fnden Sie auf der offiziellen
Projektwebsite.